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[TRACK] Rhythm of Love

Verfasst: So 10. Feb 2013, 23:33
von SOON
Songfacts:
Single Version: 4:47 -Oktober 1987-

Writer(s): Jon Anderson, Tony Kaye, Trevor Rabin, Chris Squire
Producer: Yes, Trevor Horn, Trevor Rabin, Paul De Villiers
Veröffentlicht auf dem Album: Big Generator

Bild

Chart performance
Charts [Peak Position]
US Billboard Hot 100 [40]
US Billboard Mainstream Rock Tracks [2]

zur Textübersetzung : Rhythm of Love



Ein Beispiel, wie gut YES, auch das Melodicrock-Fach beherrschen.
Einer der besten AOR-Songs überhaupt, finde ich!
7 Punkte!

Re: Track: Rhythm of Love

Verfasst: Mo 11. Feb 2013, 12:12
von Der Teemeister
Ich schließe mich den 7 Punkten an und vergebe selbige.
Kommerziell war der Song viertelwegs erfolgreich, und hatte
wohl zumindest einiges air play. Auf dem Album (das ich inzwischen
überwiegend mag) ist das Stück eher eines der schwächeren.
Aber, er hat Energie, und gibt sie an den geneigten Zuhörer auch ab
Schade, dass die Produktion des Albums so ein durcheinander wurde.

Re: Track: Rhythm of Love

Verfasst: Mo 11. Feb 2013, 19:22
von JJG
Für mich auch 7 Punkte, das Video ist auch nicht so schlecht, obwohl es natürlich
alle Klischees erfüllt. *lechzt* ;)

[youtube]R17NRqN2r0o[/youtube]

Re: Track: Rhythm of Love

Verfasst: Mo 11. Feb 2013, 19:51
von Aprilfrost
Bei den ersten Tönen vermutet der alternde Musikhörer eine Coverversion von Abbas "Fernando", aber sie kriegen dann ja schnell die Kurve. So richtig was einzuwenden habe ich gegen den Songs nicht, aber er hebt irgendwie nicht wirklich ab, anders als "Love will find a Way". Darum nur aufgerundete 7 Punkte.

Re: Track: Rhythm of Love

Verfasst: Fr 15. Feb 2013, 16:59
von Fragile
Ich schließe mich mal der Mehrheit an und vergebe auch 7 Punkte. Hatte ihn übrigens durch die "Songs From Tsongas"-Live-DVD kennengelernt. Da dachte ich noch, er stamme eher von der klassischen Yes-Besetzung oder zumindest ABWH. Dieser orchestrale und Stravinsky-artige Anfang des Songs macht da schon viel her.

Es könnte übrigens sein, dass die Scorpions ein wenig von diesem Yes-Song beeinflusst ware, denn 1988 veröffentlichten sie auf dem Album "Savage Amusement" einen Song mit gleichem Titel:

[youtube]7BTEKxjekEI[/youtube]

Re: Track: Rhythm of Love

Verfasst: Fr 15. Feb 2013, 20:53
von Wilson
Ich mag den Track nicht, wie ich ueberhaupt bis heute "Big Generator" fuer das schwaechste Album der Rabinphase halte.

3 Punkte

Re: Track: Rhythm of Love

Verfasst: So 7. Jul 2013, 13:39
von Fragile
Aprilfrost hat geschrieben:Bei den ersten Tönen vermutet der alternde Musikhörer eine Coverversion von Abbas "Fernando", aber sie kriegen dann ja schnell die Kurve.
:lol:
Ich hatte an der Stelle immer eher eine Stravinsky-Assoziation, irgendwie hatte ich da irgendetwas aus dem Eröffnungsteil von "Petruschka" im Hinterkopf. Müsste dann vielleicht irgendwann nochmal in beide Sachen reinhören.

Re: Track: Rhythm of Love

Verfasst: So 7. Jul 2013, 14:26
von Der Teemeister
Bei den ersten Tönen vermutet der alternde Musikhörer eine Coverversion von Abbas "Fernando", aber sie kriegen dann ja schnell die Kurve.
Live scheint mir das Intro stets "vom Band" zu kommen (sagen wir lieber: vom Mischpult).
Jon, Chris, Trevor und Alan mimen es nicht einmal ... (Union) ...

Re: Track: Rhythm of Love

Verfasst: Mo 8. Jul 2013, 17:04
von Fragile
Der Teemeister hat geschrieben:
Bei den ersten Tönen vermutet der alternde Musikhörer eine Coverversion von Abbas "Fernando", aber sie kriegen dann ja schnell die Kurve.
Live scheint mir das Intro stets "vom Band" zu kommen (sagen wir lieber: vom Mischpult).
Jon, Chris, Trevor und Alan mimen es nicht einmal ... (Union) ...
Ja sicher kommt das aus der Konserve. Wie in aller Welt sollen die Herren Yes denn mit ihren konventionellen Rockinstrumenten so ein klassisch anmutendes Intro erzeugen können? Das wäre schlichtweg unmöglich!
Naja, zumindest der Gesang darüber scheint live zu sein:

[youtube]1cosV-EGIuE[/youtube]

Re: Track: Rhythm of Love

Verfasst: Mo 8. Jul 2013, 19:24
von Der Teemeister
Ja sicher kommt das aus der Konserve. Wie in aller Welt sollen die Herren Yes denn mit ihren konventionellen Rockinstrumenten so ein klassisch anmutendes Intro erzeugen können?
Das signifikante des Intros ist ja der Beach-Boys-artige Gesang. Im Studio singt vielleicht noch Trevor
Horn mit (falls er da noch dabei war), und alles ist mehr-trackig eingesungen; aber ich meine doch, dass
die Stimmen: Anderson/Rabin/Squire/White das recht einfach vierstimmig hätten hinbekommen können.
Jedes Männerquartett kann das.