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Von mir lange stiefmütterlich behandelt. Dabei hat es wirklich seine Stärken:
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Von mir lange stiefmütterlich behandelt. Dabei hat es wirklich seine Stärken:Obwohl Harnoncourt in den letzten 10 Jahren irgendwie vom Fisch bespuckt scheint und alles irgendwie extra langsam und irgendwie komisch macht. Ich schätze Harnoncourt für seine Pionierarbeit auf diesem Gebiet, aber er ist mir mit seiner "Deutung" in den letzten Jahren sehr fremd geworen. Egal, was er spielen lässt.Bruford65 hat geschrieben: Kann das sehr gut nachvollziehen!
Bin selbst eine "Anhängerin" der sog. "historischen Aufführungspraxis" , dessen Hauptvertreter (im deutschsprachigen Raum) ja bekanntermassen Nikolaus Harnoncourt (u.a. mit dem Arnold Schönberg Chor) ist. Hab´ mir irgendwann mal gleich die ganze Box gegönnt: (Nicht nur) "Bach at his best"!
Steven Wilsons Einfluss kann man zwar meist raushören, aber ich finde, daß es ihm (bisher jedenfalls) schon sehr gut gelungen ist, seine vielen unterschiedlichen Projekte auch musikalisch differenziert zu gestalten. Deswegen hatte ich schon damit gerechnet, daß auch Storm Corrosion wieder ganz anders klingt als Wilson solo. Ich habe das Album noch nicht, empfehle Dir aber definitv, bei Opeth reizuhören. "Heritage" wird ja überall sehr gelobt, aber mir hat "Damnation" als ruhiges Album sehr viel besser gefallen. Das ist vielleicht auch ein guter Einstieg.number nine hat geschrieben:Ich hatte auch ein klein wenig Befürchtung, ein weiteres Album zu finden, was in die Richtung von Insurgentes oder Grace for Drowning geht, aber auch diese Befürchtung erwies sich als haltlos.